Wenn ich so überlege, wo es als Nächstes hingehen soll in meiner Arbeit, dann merke ich, dass mich vor allem neue Verbindungen von Dingen, die ich eh mache, locken. Immer wieder lande ich bei Comic und Trickfilm – allerdings in nicht in ihrer klassischen Ausprägung, sondern eher in einer poetischen Herangehensweise, die viel mehr Raum für Assoziationen bietet. Mich interessieren einfach künstlerische Erzählungen.

Dabei möchte ich es grafisch und malerisch, ich möchte es gegenständlich und abstrakt – und bewege mich laufend zwischen diesen Polen hin und her. Heute habe ich mit einer Technik experimentiert, die beide Qualitäten vereint – und mich für kleine erzählende Bilder an meinem inneren Bilderschatz bedient.

Ballerina. Mischtechnik auf Papier, 30 x 42 cm.
Herbst. Mischtechnik auf Papier, 30 x 42 cm.
Zuhören. Mischtechnik auf Papier, 30 x 42 cm.
Meditation. Mischtechnik auf Papier, 30 x 42 cm.

Bei den offenen Ateliers am letzten Wochenende, habe ich (als dann alle Arbeiten hingen) noch mal gemerkt, wie wichtig die Verbindung von Wort und Bild für mich sind, dass es für mich immer eine Erzählung gibt; dass ich auch Dinge, die augenscheinlich nichts miteinander zu tun haben, verbinden kann. Da werde ich also weiterforschen.